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John Seymour wurde 1914 in England geboren. Dort verbrachte er auch seine Kindheit. Nach einigen unglücklichen Schulwechseln kam er in die Schweiz auf ein Internat. Später ging er auf ein College und begann Agrarwissenschaft zu studieren. Dieses Thema interessierte ihn zwar. Doch wollte er lieber direkt in der Natur arbeiten als sich kognitiv damit auseinanderzusetzen. Nach einigen Aufenthalten auf Bauernhöfen und in einer Firma, zog es den 20jährigen John nach Afrika. Dort wollte er als Farmer arbeiten. Er reiste recht viel herum und lebte auf einigen Farmen. Später arbeitete er noch in einer Kupfermine und als Tierarzt im Busch. Doch auch Afrika wurde vom zweiten Weltkrieg nicht verschont. So wurde John auch eingezogen und musste in Afrika gegen die Italiener kämpfen. Jedoch waren die dortigen Kriegszustände noch recht mild. Später wurde er nach Asien geschickt, wo er schreckliche Kriegsbilder sehen musste.
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Nach dem Kriegsende ging John zurück in das nasskalte England um dort beim Wiederaufbau zu helfen. Außerdem arbeitete er für den BBC. Dieser schickte ihn eines Tages nach Indien, um über dortige Situationen zu berichten. Später ging John ein zweites Mal nach Afrika. Nach seiner Heimkehrt zog es ihn auf ein Segelschiff, wo er mit seiner Frau einige Jahre lang lebte. Doch nachdem das zweite Kind kam, zogen es Seymours vor, aufs Festland überzusiedeln. Sie suchten sich ein Haus und fanden eine alte abgelegene Farm. Hier begannen sie zu leben. Und dort begannen sie zu Selbstversorgern zu werden. Nach einigen glücklichen Jahren auf dieser Farm zog es sie nach Wales in die größere Farm »Fochnglei Isaf«. In dieser Farm wurde John mit seinen Büchern weltberühmt. Es gab in den 70iger-Jahren kaum einen Ökologen, der nicht seine zwei Bücher im Regal stehen hatte. Auf Fachonglei Isaf wirkte John bis 1981. Danach wurde ihm der Hof zu groß, er überließ in seinen Kindern und zog nach Irland. Dort wollte er sich zur Ruhe setzen. Doch auch hier begann er wieder Bücher zu schreiben und gibt bis heute Selbstversorgerkurse. |
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